Prompt:
Elisabeth und der Adlerfelz Ich wohne mit meiner Mutter und meiner kleinen Schwester Malie in einem Skihaus, auf einem Berg. Der Name des Berges ist Adlerfelz. Ich bin 6 und meine kleine Schwester ist 0. Meine Mutter heißt Selma. 19.08. Heute ist es warm und ich bin aufgeregt denn morgen hat meine kleine Schwester Geburtstag und wird 1. Das ist aufregend, weil wenn sie 1 wird darf sie das erste mal ohne Trage raus. 20.08. Es macht Spaß mit meiner Schwester und meiner Freundin Marie einen Schneeman zu bauen. Amalie setzt die Augen des Schneemanns in den Bauch vom Schneemann. Das sieht lustig aus. Marie setzt sie wieder richtig hin. Jetzt kriegt unser Schneemann einen Hut, eine Möhrennase und einen Schal. Er sieht super aus. 21.08. Heute durften wir einen kleinen Ausflug mit Amalie machen. Wir gehen zum Rodelberg. Dort macht rodeln am meisten Spaß. Nachdem wir eine bisschen gerodelt sind, machen wir ein Picknick das Mama und gepackt hat. Danach gehen wir nach Hause. 22.08. Heute sind Marie und ihre Eltern ins Dorf gefahren. Ich frage Mama, ob wir nicht auch ins Dorf müssen. Mama guckt, ob wir auch etwas brauchen. Dann fällt ihr auf, dass wir kein Mehl mehr haben, weil wir es für den Kuchen verbraucht haben. Also fahren wir ins Dorf. Da wir kein Auto haben, fahren wir mit der Bahn. Zur kleinen Bahnstation müssen wir Skifahren. Mama zieht Amalie hinter sich auf einem Schlitten mit. Als wir da sind, treffen wir Marie und ihre Eltern. Maries Mama sagt zu meiner Mama, dass sie zum Markt wollen und ob wir nicht auch dahin müssen. Wir müssen auch zum Markt. Als wir dann später zu Hause sind und ich im Bett liege, denke ich, dass heute ein super schöner Tag ist. 23.08. Heute ist Marie bei ihrem Lehrer. Sie ist eins der wenigen Kinder, die hier bei uns einen Lehrer haben. Ich habe keinen. Mama muss heute arbeiten und Maries Eltern auch. Also bin ich mit Amalie allein zu Haus. Erst muss ich etwas essen, denn ich habe Hunger. Amalie aber anscheinend nicht. Sie will keine Möhre essen. Danach muss sie eigentlich schlafen, aber das will sie auch nicht. Sie schreit und schreit und schreit. Endlich hört sie auf. 24.08. Heute ist Marie zu Hause Also dürfen Marie und ich einen Ausflug machen. Amalie ist zu Hause geblieben, weil Mama heute frei hat. Wir haben ein Picknick mit und einen kleinen Schlitten. Auf den Schlitten legen wir unser Picknick und eine Decke. Dann ziehen wir los. Erst geht es einfach den Schlitten zu ziehen. Dann wird es schwerer. Dann machen wir eine Pause. Wir gehen weiter. Als wir nicht mehr können, setzen wir uns hin und machen Picknick. Danach wird es kalt und fängt an zu stürmen. Wir setzen uns auf den Schlitten und nehmen die Decke über unsere Füße. Dann fahren wir nach Hause. 25.08. Ich lese gerne. Oft lese ich mitten am Tag, wie heute. Es ist stürmerisch draußen. Deswegen sind alle drinnen. Jetzt sehe ich eine Schneeelawine kommen. Ich gehe mit Mama alles evakuieren. Als die Lawine kommt, sitzen wir schon drinnen. Danach lese ich weiter. Dabei denke ich: Es ist schön hier, so ruhig. Und dann denke ich, dass jeder, der nicht hier wohnt, Pech hat. Nachmittags essen wir Kuchen und dann gehe ich ins Bett. 26.08. Heute als ich Aufwache, war ich alleine mit meiner kleinen Schwester. Auf dem Tisch liegt ein Zettel auf dem steht: „Musste schnell los. Küsschen Mama“. Ich warte, dann höre ich ein Schreien aus Amalies Zimmer. Ich gehe hin und nehme sie hoch. Dann gehe ich mit ihr ins Wohnzimmer und spiele mit ihr. 27.08. Heute gehe ich früh am morgen zu Mama und frage sie, ob wir heute einen Ausflug machen können. Sie sagt Ja. Wir haben einen großen Schlitten mit Polster und angenähter Decke. Glöckchen hat er auch. Wir holen Amalie. Dann packen wir uns essen. Amalie belegt ein Brot, wo Käse oben ist, in der Mitte das Brot und unten wieder Käse. Wir haben fertig geschmiert und fahren los. Wir fahren ein gutes Stück, dann machen wir Pause und essen was. Unsere Rentiere kriegen Wasser und Futter. Dann fahren wir weiter. Plötzlich ist da ein Adlerkopf, aber dann bemerke ich, dass das nur ein Stein ist. Dann fahren wir nach Hause. Meine kleine Schwester schläft ein. Ich nicke auch ein, aber wache auch gleich wieder auf. Aber dann schlafe ich doch ein. 28.08. Heute spiele ich mit Marie. Wir spielen meistens draußen. Heute aber spielen wir drinnen. Erst wissen wir nicht, was wir spielen sollen. Dann spielen wir, dass der Boden Lava ist und man nicht in die Lava darf. Das spielen wir bis spät abends. Dann muss ich rüber zum Abendbrot. Danach gehe ich ins Bett. 29.08. Heute ist mir schon als ich aufwache langweilig. Aber dann sagt Mama, dass wir heute Ski fahren können. Ich frage, was mit Amalie ist. Mama sagt, dass wir mit dem großen Schlitten zum Skiberg fahren und sie im Schlitten weiterschlafen kann. Als wir fertig mit Skifahren sind, essen wir was. Danach fahren wir im warm-wohligen Schlitten nach Hause. Als ich dann im Bett liege, denke ich, dass Langeweile oft zu etwas Gutem führt. 30.08. Heute darf ich mit zu Maries Lehrer. Da machen wir erst einmal Deutsch, das E und das e. Aber das kann ich ja schon. Danach sollen wir unseren Namen schreiben. Bei mir sieht es so aus: Elisabeth. Er lobt mich, dass ich das schön gemacht habe. Dann Marie: Marie. Er sagt, dass sie es schön gemacht hat. Danach machen wir Mathe. Ich weiß jetzt schon 1+1=2, 1+2=3, 1+3=4, 1+4=5. Danach bummeln wir ein bisschen in der Stadt rum. Dann gehen wir zum Bahnhof und kaufen uns Tickets. Dann fahren wir zurück nach Hause. Aber wir sind nicht direkt zu Hause. Zum Glück haben wir unsere Skier mit und fahren damit nach Hause. 31.08. Heute lese ich ein Buch das heißt „Der große Wurf“. Da geht es um 17 Geschwister. Und das mache ich bis ich das Buch durch hab. Danach darf ich in meinem Bett was gucken. Das ist ein chiliger Tag. 01.09. Heute dürfen wir nach ganz oben auf den Berg. Weil heute schöne Kometen zu sehen sind. Ich, Mama und Amalie fahren mit dem Schlitten. Oben sehe ich zum ersten Mal die Spitze des Berges. Sie ist wie ein Adler geformt, deswegen heißt er auch Adlerfelz. Da sehe ich einen kleinen Vogel. Er liegt auf dem Boden. Ich setze ihn schnell wieder in sein Nest. Da sagt Mama, dass das ein Adler ist und dann kann ich mich selbst überzeugen. Da kommt die Adlermutter. Nachdem wir sie bestaunt haben, fahren wir nach Hause. 02.09. Gestern haben wir ja voll den schönen Ausflug gemacht. Heute aber wache ich davon auf, dass meine kleine Schwester mich weckt. Unzwar ganz unsanft. Deswegen bin ich heute auch nicht gut auf Amalie zu sprechen. Wir streiten uns heute den ganzen Tag, indem Amalie mich nervt. Undzwar sowa von. 03.09. Heute machen Mama und ich einen schönen Spieleabend. Erstmal schreiben wir Einladungen an Marie und ihre Eltern Tom und Silvia. Danach holen wir Chips raus. Dann male ich erstmal eine Weile Bilder aus. Ups! Ich habe vergessen, die Einladung vorbei zu bringen. Also mache ich jetzt schnell. Als alle Gäste (Marie + Tom + Silvia) da sind, geht es endlich los. Zuerst spielen wir Deutschlandreise. Danach Skyjo Action. Und dann Chrystalla. Danach müssen ich und Marie ins Bett. Marie darf bei mir übernachten. 04.09. Marie hat bei mir übernachtet. Jetzt grade bin ich aufgewacht. Marie ist noch nicht wach. Ich langweile mich zu Tode bis Marie endlich aufwacht. Dann spielen wir das Gänsespiel. Und plötzlich kommt mir die Idee, dass wir backen können. Wir backen Schokohaferflockenplätzchen. Wir holen die Zutaten und es geht los. Jetzt sind wir fertig. Wir essen die Plätzchen zu Kaffee und Kuhen. Dann wird es Abend und wir müssen ins Bett. Diesmal schläft Marie nicht bei mir, weil sie morgen früh zu ihrem Lehrer muss. 05.09. Heute soll ich in die Badewanne. Ich liebe Baden. Amalie darf auch mit rein. Wir spielen mit Bechern. Danach müssen wir leider schon ins Bett. Nur für einen ist das Gut: Amalie. Und nur für einen schlecht: mich.
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